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24.01.2017 - Mehr Sicherheit im Landkreis Rostock - Kommunaler Präventionsrat gestaltet Arbeit neu

Der Kommunale Präventionsrat des Landkreises Rostock hat seine Arbeit neu organisiert. 20 Expertinnen und Experten aus Polizei, Verwaltung und Verbänden wollen mit den zahlreichen Aktiven in der Präventionsarbeit im Landkreis Rostock Projekte vorantreiben, um die Sicherheit im Landkreis Rostock weiter zu verbessern. Vorsitzende des Präventionsrates ist Anja Kerl, Dezernentin für Finanzen und Soziales des Landkreises Rostock.

Der Kommunale Präventionsrat des Landkreises Rostock startet 2017 mit neuen Ideen und Konzepten. „Wir wollen mit dem Präventionsrat die Präventionsarbeit im Landkreis Rostock stärken. Hauptamtliche und ehrenamtliche Arbeit sollen besser koordiniert und damit wirkungsvoller werden“, erklärt Anja Kerl, Dezernentin für Finanzen und Soziales des Landkreises Rostock.

Sie leitet das Gremium aus insgesamt 20 Expertinnen und Experten, die bei der Polizei, in der Verwaltung und Verbänden arbeiten. Mit Hilfe einer kriminologischen Analyse sollen die ersten, regionalen Themenschwerpunkte herausgearbeitet werden „Projekte vor Ort sollen dann die eigentliche Präventionsarbeit durchführen“, erläutert Anja Kerl. Das können zum Beispiel Vorhaben zur Sicherheit im Straßenverkehr, Suchtprävention oder Schutz vor Kriminalität für unterschiedliche Altersgruppen sein.

Neben der Projektarbeit soll einmal im Jahr das Präventionsforum die Zusammenarbeit aller Beteiligten fördern, die Ergebnisse vor Ort analysieren und neue Handlungsfelder erschließen. „Das Büro für Chancengleichheit des Landkreises Rostock ist dabei die zentrale Anlaufstelle für die Präventionsarbeit. Bei uns laufen die Fäden zusammen, damit der Präventionsrat, die Arbeitsgruppen und die Akteure vor Ort immer auf dem neuesten Stand sind“, erläutert Marion Starck, Leiterin des Büros für Chancengleichheit des Landkreises Rostock. „Zwei Förderprogramme des Landes und des Bundes ermöglichen zudem finanzielle Unterstützung für die Präventionsarbeit im Landkreis. Damit können kleinere Vorhaben bis zu 1000 Euro und größere Projekte bis zu 15.000 Euro Finanzierung erhalten“, sagt Marion Starck.
 

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