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16.05.2017 - JUGENDFILMTAGE - Nikotin und Alkohol, Alltagsdrogen im Visier

"Der letzte Zug!" oder "Voll neben der Spur?" - BZgA-JugendFilmTage zur Nikotin- und Alkoholprävention machen Station im Landkreis Rostock

Güstrow, 17. Mai 2017. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) präsentiert am Mittwoch und Donnerstag in Güstrow eine innovative Jugendaktion zur Suchtprävention. Themenbezogene Spielfilme für junge Leute, interessante Mitmach-Aktionen und jugendgerechte Medien machen die JugendFilmTage „Nikotin und Alkohol – Alltagsdrogen im Visier“ zu einer attraktiven Kinoveranstaltung. Sie werden mit Unterstützung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) durchgeführt und sind Teil der bundesweiten Jugendkampagnen „rauchfrei!“, „Null Alkohol - Voll Power“ und „Alkohol? Kenn dein Limit.“ der BZgA. Rund 400 Jugendliche im Alter von 12 bis 19 Jahren nehmen gemeinsam mit ihren Lehrkräften am 17. und 18. Mai an der Aktion im Movie Star Güstrow teil.


Die aktuellen Studien der BZgA zum Suchtmittelkonsum belegen den Erfolg einer kontinuierlichen Präventionsarbeit. „Mit einer Raucherquote von 7,8 Prozent bei den 12- bis 17-Jährigen im Jahr 2015 liegt der Anteil der rauchenden Jugendlichen auf einem historischen Tiefstand. Sorge bereitet uns allerdings das weiter zunehmende Ausprobieren von E-Shishas und E-Zigaretten. Dieser Konsum birgt die Gefahr, darüber den Einstieg in das Rauchen von Tabak zu finden“, betont Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA. „Auch der regelmäßige Alkoholkonsum mindestens einmal pro Woche nimmt unter Jugendlichen erfreulicherweise weiter kontinuierlich ab. Aktuell trinken dennoch 10 Prozent der 12- bis 17-jährigen Jugendlichen regelmäßigen Alkohol. Die BZgA wird daher auch weiterhin die Länder und Kommunen mit attraktiven Vor-Ort-Aktionen wie den JugendFilmTagen unterstützen und sie in enger Zusammenarbeit mit den lokalen Akteuren durchführen.“


Die JugendFilmTage im Landkreis Rostock werden in Zusammenarbeit mit folgenden Institutionen durchgeführt: Gesundheitsamt des Landkreises Rostock; Sucht- und  Drogenberatungsstelle Diakonie Güstrow e. V.; Sucht- und  Drogenberatungsstelle Teterow Sozialwerk der EFG Malchin-Teterow e. V.; Evangelische Suchtberatung  Rostock gGmbH Außenstelle Kühlungsborn und Doberan; Fachdienst Suchthilfe  Caritas Mecklenburg e. V.; Präventionsberatung der Polizei; PI Güstrow; Jugendamt des Landkreises Rostock.


Filme können wichtige emotionale Impulse setzen, damit sich Jugendliche mit dem Thema Alltagsdrogen auseinandersetzen. Dies gilt vor allem dann, wenn die Filminhalte im Schulunterricht vor- und nachbereitet werden. Zur Eröffnung der JugendFilmTage zeigen die Veranstalter den Spielfilm „Das Lächeln der Tiefseefische“. Weiterhin sind die Filme „Nick & Norah - Soundtrack einer Nacht“, „The Spectacular Now - Perfekt ist jetzt“, „Blöde Mütze!“, „Thank You for Smoking!“ und „LOL (Loughing Out Loud)“ zu sehen.
 

Vor den Filmvorführungen können die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen über Nikotin und Alkohol unter anderem bei dem Quiz „Weißt du Bescheid?“ oder dem Fragenduell „Denk mit und zeig, was du drauf hast.“ testen. Beim Würfelspiel „Dein Körper. Spiel nicht mit deinem Leben. Du hast nur eins.“ setzen sich die Jugendlichen in Gruppen spielerisch mit ihrer Einstellung zum Nikotin- und Alkoholkonsum auseinander.
Für begleitende Lehrkräfte wird an den Kinotagen ein Informationsangebot bereitgestellt. Im Vordergrund stehen hierbei methodische Anregungen zur Durchführung von Klassengesprächen zur Suchtprävention, eine thematische Einführung in die gezeigten Spielfilme sowie die Vorstellung der regionalen Beratungsangebote und der erhältlichen Medien und Materialien der BZgA.

Weitere Tourdaten 2017
08. + 09. Juni    Hildesheim, Thega Filmpalast Hildesheim
28. + 29. Juni    Borken, Kino Center Borken + Jugendhaus Borken
05. + 06. Juli    Baden-Baden, Cineplex Baden-Baden
19. + 20. Juli        Passau, Cineplex Passau
19. + 20. September     Olpe, Cineplex Olpe + Altes Lyzeum
27. + 28. September     Bautzen, Filmpalast Bautzen
21. + 22. November     Berlin Spandau, Kino im Kulturhaus Spandau + Kulturhaus Spandau

Informationen zum Rauchverhalten und zum Alkoholkonsum Jugendlicher in Deutschland

Entwicklung des Tabakkonsums

Rauchen gehört in Deutschland nicht mehr zum Lebensgefühl junger Menschen. Dies bestätigen die aktuellen Ergebnisse einer repräsentativen Befragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Jahr 2015. Der Anteil rauchender Jugendlicher in Deutschland hat sich seit 2001 um zwei Drittel verringert. Aktuell rauchen noch 7,8 Prozent der Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren, im Jahr 2001 waren es noch 27,5 Prozent.

Der Anteil der Nichtrauchenden ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich angestiegen. Bei den 12- bis 17-jährigen Jugendlichen liegt die Quote aktuell bei 79,1 Prozent, so hoch wie in keiner der früheren BZgA-Untersuchungen. Aus Sicht der Prävention ist diese positive Entwicklung deshalb wichtig, weil damit auch die Wahrscheinlichkeit steigt, dass in Zukunft weniger Personen mit dem Rauchen anfangen.

Auch bei den jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 25 Jahren geht die Verbreitung des Rauchens zurück. Hier hat sich der Anteil von 44,5 Prozent (2001) auf 26,2 Prozent (2015) deutlich reduziert. Der Anteil derjenigen, die noch nie geraucht haben, liegt in dieser Altersgruppe derzeit bei 38,8 Prozent (2001: 23,1 Prozent). Unter 18- bis 25-jährigen Männern ist das Rauchen weiter verbreitet als unter den Frauen dieser Altersgruppe.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die kontinuierlichen Aktivitäten in der Tabakprävention nicht nur bei Jugendlichen, sondern auch bei jungen Erwachsenen zu Konsumrückgängen geführt haben. Die BZgA führt seit 2003 ihre Präventionskampagne „rauchfrei“ durch. Ziel ist es, Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren von den Vorteilen des Nichtrauchens zu überzeugen, so dass sie gar nicht erst mit dem Rauchen beginnen. Rauchenden Jugendlichen bietet sie zudem Ausstiegshilfen an, wie etwa das Online-Ausstiegsprogramm „rauchfrei“. Außerdem stehen im Rahmen der Kampagne verschiedene Maßnahmen für den Einsatz im schulischen Bereich zur Verfügung, u. a. die JugendFilmTage.

Um die positive Entwicklung beim Rückgang des Zigarettenkonsums Jugendlicher und junger Erwachsener weiter zu fördern, wird die BZgA ihre Anstrengungen in der Tabakprävention fortsetzen. Dies gilt vor allem vor dem Hintergrund, dass das Nierauchen unter Schülerinnen und Schülern an Real- und Hauptschulen mit 79,8 Prozent bzw. 80,7 Prozent weniger verbreitet ist als an Gymnasien mit 89,4 Prozent. Es rauchen mehr Schülerinnen und Schüler an Real- und Hauptschulen (8,5 bzw. 9,3 Prozent) als an Gymnasien (3,2 %).


Wasserpfeife, E-Zigarette und E-Shisha
Der Anteil der 12- bis 17-jährigen Jugendlichen, die den Konsum von Wasserpfeifen,
E-Zigaretten und E-Shishas ausprobieren, geht zurück. In der Gruppe der jungen Erwachsenen zeigt sich hingegen eine andere Entwicklung.

Wasserpfeife
89,0 Prozent der Jugendlichen von 12 bis 17 Jahren kennen die Wasserpfeife, unter den jungen Erwachsenen von 18 bis 25 Jahren sind es sogar 98,2 Prozent. Im Jahr 2015 gibt etwa jeder vierte Jugendliche (25,7 Prozent) an, schon einmal Wasserpfeife geraucht zu haben. 2008 sagten das noch zwei von fünf Jugendlichen (39,7 Prozent). Sowohl unter jungen Männern als auch unter jungen Frauen steigt die Verbreitung des Konsums von Wasserpfeifen an. 68,3 Prozent der 18- bis 25-jährigen Erwachsenen haben schon einmal eine Wasserpfeife konsumiert, 2008 waren es 60,9 Prozent.

E-Zigarette
Die E-Zigarette ist einer großen Mehrheit der jungen Menschen in Deutschland bekannt. Neun von zehn Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren (92,7 Prozent) und fast alle jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 25 Jahren (98,4 Prozent) haben schon einmal von
E-Zigaretten gehört. Die hohe Bekanntheit heißt aber nicht, dass auch der Konsum von
E-Zigaretten weit verbreitet ist.  Von den 12- bis 17-jährigen Jugendlichen haben 10,9 Prozent das Rauchen einer E-Zigarette probiert. Bei den 18- bis 25-jährigen Erwachsenen ist die Erfahrung mit dem Konsum von E-Zigaretten mit 18,9 Prozent weiter verbreitet.

E-Shisha
Der Konsum der E-Shisha ist unter Jugendlichen weiter verbreitet als unter jungen Erwachsenen. Von den 12- bis 17-Jährigen hat etwa jeder Achte (12,8 Prozent) E-Shishas schon einmal ausprobiert. Von den 18- bis 25-Jährigen hat jeder Zehnte (9,6 Prozent) schon einmal eine E-Shisha geraucht. Ein Unterschied der beiden Altersgruppen zeigt sich auch in der Bekanntheit der E-Shisha. Etwa sechs von zehn Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren (61,1 Prozent) haben von der E-Shisha gehört. Von den 18- bis 25-jährigen Erwachsenen kennen knapp fünf von zehn (47,6 Prozent) die E-Shisha.
 
Entwicklung des Alkoholkonsums
Fast siebzig Prozent der 12- bis 17-jährigen Jugendlichen haben schon einmal Alkohol getrunken (68,0 Prozent). Der regelmäßige, d.h. mindestens wöchentliche, Alkoholkonsum ist bei Jugendlichen in Deutschland weiter rückläufig. In der Altersgruppe der 12- bis 17-Jährigen ist er von 18,6 Prozent im Jahr 2005 auf 10,0 Prozent im Jahr 2015 gesunken. Auch bei den jungen Erwachsenen zwischen 18 und 25 Jahren ist gegenüber 2005 (40,5 Prozent) ein Rückgang auf aktuell 33,6 Prozent zu verzeichnen.

Das Rauschtrinken („Binge“-Trinken), d.h. der Konsum von mindestens fünf alkoholischen Getränken bei einer Trinkgelegenheit, ist weiterhin kritisch zu bewerten. Gaben 2004  43,5 Prozent der 18- bis 25-Jährigen an, in den letzten 30 Tagen Rauschtrinken praktiziert zu haben (30-Tage-Prävalenz), so ist diese Quote im Jahr 2015 mit 35,0 Prozent zwar insgesamt weiterhin gesunken, ist aber weiterhin zu hoch. Ähnliches zeigt sich in der Altersgruppe der 12- bis 17-Jährigen. Dort ist der Anteil von 22,6 Prozent im Jahr 2004 auf gegenwärtig 12,5 Prozent gesunken.

Die Anzahl der Krankenhausbehandlungen aufgrund eines akuten Rausches durch Alkohol (Intoxikation) ist weiterhin rückläufig. In 2015 wurden 2.613 10- bis 15-Jährige stationär behandelt. Das ist ein Rückgang von 11,3 Prozent. Bei den 15- bis 20-Jährigen hat sich die Anzahl um 150 Behandlungen geringfügig reduziert und ist mit insgesamt 19.295 stationären Aufenthalten weiterhin hoch.

Darüber hinaus zeigen die Studienergebnisse in beiden Altersgruppen Geschlechtsunterschiede. Regelmäßiger Alkoholkonsum ist bei männlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen etwa doppelt so hoch wie bei weiblichen Befragten. Außerdem gaben in 2015 etwa zwei von fünf jungen Männern zwischen 18 und 25 Jahren an, in den letzten 30 Tagen Rauschtrinken praktiziert zu haben (44,6 Prozent). Bei den gleichaltrigen Frauen waren es 24,8 Prozent. Die repräsentativen Studien der BZgA untersuchen den Konsum von Tabak und Alkohol (sowie illegalen Drogen) auch in Abhängigkeit von sozialen und Bildungsunterschieden. Bezogen auf den Alkoholkonsum gibt es kaum statistisch signifikante soziale und Bildungsunterschiede. Präventive Angebote sind deshalb für alle sozialen Gruppen von gleich hoher Relevanz. Beim Rauchen hingegen sind bei der Steuerung zielgruppengerechter Prävention, Bildungsunterschiede zu berücksichtigen (s. oben).

Jugendliche sind jedoch nicht nur durch den eigenen Alkoholkonsum belastet und gefährdet. In Deutschland wachsen ca. 2,6 Millionen Kinder in Familien mit einem suchtkranken Elternteil auf. Neben der Beeinträchtigung ihrer  körperlichen und seelischen Entwicklung, weisen die Kinder ein erhöhtes Risiko auf später selbst suchtkrank zu werden.

Weitere Informationen
Die Drogenaffinitätsstudie der BZgA wird seit 1973 in regelmäßigen Abständen durchgeführt und ist das zentrale Instrument zur Erfassung von Trends im Suchtmittelkonsum junger Menschen in Deutschland. Für die Drogenaffinitätsstudie 2015 wurden 7.004 Personen im Alter von 12 bis 25 Jahren im Zeitraum von März bis Juni 2015 befragt. Die Studie ist abrufbar unter:
www.bzga.de/forschung/studien-untersuchungen/studien/suchtpraevention

Ein Faktenblatt mit ausgewählten Ergebnissen der Studie finden Sie unter:
www.bzga.de/presse/daten-und-fakten/suchtpraevention

Internet-Tipps für Jugendliche

www.rauch-frei.info
Für alle, die mit dem Rauchen aufhören wollen oder ihren Freund/ihre Freundin davon überzeugen wollen, mit dem Rauchen aufzuhören. Und für alle, die mit dem Rauchen gar nicht erst anfangen wollen. Dazu knallharte Fakten, Tests, Spiele, Spots, Umfragen und mehr.

www.null-alkohol-voll-power.de
Mit Antworten auf viele Fragen, u.a.: Was passiert bei wie viel Promille? Werde ich schneller nüchtern, wenn ich erbreche? Passen Alkohol und Sex wirklich zusammen? Dazu Tests, ultimative Cocktailrezepte, E-Cards und etliches mehr kostenlos zum Bestellen und Downloaden.

www.kenn-dein-limit.info
Hier gibt’s viele Infos und interaktive Mitmach-Programme rund ums Thema Alkohol. Fragen, wie sich Alkohol auf den Körper auswirkt, wo das persönliche Limit liegt, wie viel reiner Alkohol in einem Biermischgetränk ist und warum Rauschtrinken eigentlich so gefährlich ist, werden beantwortet. Dazu Spots, Tests, Tipps, Zahlen und Fakten.

www.kidkit.de - Website für Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien
Bei Sucht, Gewalt und/oder psychische Erkrankung in der Familie können sich Kinder und Jugendliche auf der Webseite informieren und erhalten Unterstützung über eine Online-Beratung.

www.nacoa.de - NACOA Deutschland – Interessenvertretung für Kinder aus Suchtfamilien e. V.
Website für Jugendliche, Infoportal für Fachkräfte und Betroffene, Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien

Bundesweite Info- und Beratungsangebote

Beratungstelefon zum Nichtrauchen
Das Beratungstelefon bietet eine persönliche Entwöhnungsberatung für Jugendliche und Erwachsene an, die mit dem Rauchen aufhören wollen.
Tel. 0800 - 8 31 31 31 (kostenfreie Servicenummer)
Montag - Donnerstag von 10.00 - 22.00 Uhr und Freitag - Sonntag von 10.00 - 18.00 Uhr

Infotelefon zur Suchtvorbeugung
Bei Alkohol- oder anderen Abhängigkeitsproblemen bietet das BZgA-Telefon eine erste persönliche Beratung mit dem Ziel, Ratsuchende an geeignete lokale Hilfs- und Beratungsangebote zu vermitteln.
Tel. 0221 - 89 20 31 (Kosten pro Anruf können je nach Telefonanbieter variieren.)
Montag - Donnerstag von 10.00 - 22.00 Uhr und Freitag - Sonntag von 10.00 - 18.00 Uhr

Sucht & Drogen Hotline
Telefonische Drogennotrufeinrichtungen aus Berlin, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Nürnberg haben sich auf Initiative der Drogenbeauftragten der Bundesregierung zusammengeschlossen und bieten bundesweit telefonische Beratung in Sucht- und Drogenfragen für Betroffene und ihre Angehörigen an.
Tel. 01805 - 31 30 31 (0,14 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42€/Min.)
Montag - Sonntag von 0.00 - 24.00 Uhr. Dieser Dienst wird unterstützt von NEXT ID.

Information für Multiplikatoren
Trampolin – Kinder aus suchtbelasteten Familien entdecken ihre Stärken 
Webseite des bundesweiten Modellprojekts. Bei dem Gruppenprogrammentdecke 8- bis 12-jährige Kinder aus suchtbelasteten Familien ihre Stärken.
http://www.projekt-trampolin.de/

NACOA Deutschland – Interessenvertretung für Kinder aus Suchtfamilien e. V.
Infoportal für Fachkräfte und Betroffene, Website für Jugendliche, Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien
www.nacoa.de

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