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26.08.2019 - Eine der schlechtesten Straßen saniert

Übergabe KGÜ 18 mit dem Bürgermeister der Gemeinde Lüssow, Wilfried Zander (3.v.l.), und Landrat Sebastian Constien (5.v.l.)

Übergabe der Straße mit dem Bürgermeister der Gemeinde Lüssow, Wilfried Zander (3.v.l.), und Landrat Sebastian Constien (5.v.l.)

 

Landrat Sebastian Constien hat Freitag einen Abschnitt der Kreisstraße GÜ18 freigegeben, der einmal als eine der schlechtesten Straßen Mecklenburg-Vorpommerns galt. Auf 1,7 Kilometern ist die Straße zwischen Karow und Strenz komplett neu gebaut und heute übergeben worden. 

Die Sanierung der Kreisstraße KGÜ18 ist weiter vorangeschritten. Der Abschnitt zwischen Karow und Strenz bei Güstrow galt einmal als eine der schlechtesten Straßen Mecklenburg-Vorpommerns in der Rangliste eines großen Medienhauses. Am Freitag hat Landrat Constien gemeinsam mit Dierk Schröder, dem Leiter des Straßenbauamtes LRO, den Abschnitt zwischen Karow und Strenz nach der letzten Bauabnahme übernommen.

Auf 1,7 Kilometern wurde die Straße in einer Breite von sechs Metern neu hergestellt und die Bankette sowie Entwässerungsanlagen neu gestaltet. In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Lüssow wurden der Gehweg und die Straßenbeleuchtung in Strenz erneuert. Die Baukosten betragen ca.1,1 Millionen Euro. Davon hat das Land Mecklenburg-Vorpommern außerorts 50 Prozent der Kosten gefördert, die innerörtlichen Abschnitte erhielten 65 Prozent Zuschuss.

Im September sollen die Bauarbeiten an der gesamten Ortsdurchfahrt Karow beginnen, die bisher aus Kopfsteinpflaster und einem asphaltierten Randstreifen besteht. Damit nähert sich die Komplettsanierung der KGÜ 18 zwischen Hohen Sprenz und Strenz ihrem Ende.

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Michael Fengler
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