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Covid19 - Informationen für den Landkreis Rostock

Sehr geehrte Einwohnerinnen und Einwohner.

Wir sind mit Rücksichtnahme und Solidarität in unserem Landkreis bisher relativ glimpflich durch die Pandemie gekommen.

Das ist ein Erfolg für jeden Einzelnen hier bei uns im Kreis. Lassen Sie uns daran festhalten und so weitermachen: Mit Abstand, Hygiene und Alltagsmaske.

Angesichts der kühler werdenden Temperaturen wird auch regelmäßiges Lüften in geschlossenen Räumen dringend empfohlen.

Vermeiden Sie Händeschütteln und Umarmungen, husten oder niesen Sie in die Armbeuge. Beschränken Sie Ihre persönlichen Kontakte weiterhin auf das Nötigste.

Ihr Sebastian Constien, Landrat

Landrat Sebastian Constien

 

 

Verdacht auf Covid19

Bitte wenden Sie sich in jedem Fall an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, sollten Sie den Verdacht haben, sich mit Covid19 infiziert zu haben. Nur diese/r, kann einen Abstrich in einem Testzentrum anordnen. Kontaktieren Sie die Arztpraxis vorab telefonisch.

Weil bis zum Ergebnis des Abstrichs nicht klar ist, ob Sie ansteckend sind oder nicht, müssen Sie zu Hause bleiben. Vermeiden Sie unbedingt weitere soziale Kontakte und melden Sie sich bei Ihrem Arbeitgeber ab.

Das Gesundheitsamt wird Sie informieren, wenn Ihr Test positiv ist - Sie sich also mit dem Coronavirus infiziert haben.

Übernachtungen / Beherbergungen im Landkreis Rostock

Die Einreise und der Aufenthalt in Mecklenburg-Vorpommern sind gestattet.

Personen, die aus Risikogebieten einreisen möchten, müssen einen negativen Corona-Test vorweisen und sich danach umgehen fünf Tage in Quarantäne begehen. Als Risikogebiet gilt eine Region, wenn sie in den zwei Wochen vor Rückreise mindestens einmal so eingestuft wurde.

Bitte kontaktieren Sie nach der Einreise unverzüglich das Gesundheitsamt des Landkreises Rostock.
Telefon: 03843 755 53999 oder per E-Mail: CoronaErmittler@lkros.de

Quarantäne

Eine Quarantäne wird meist von Ihrem zuständigen Gesundheitsamt angeordnet. Das Gesundheitsamt legt ebenso fest, wie lange Sie in Quarantäne müssen. Die Quarantäne endet nicht automatisch nach 14 Tagen.

Sie müssen zum Beispiel in Quarantäne, wenn Sie innerhalb der letzten zwei Wochen engen Kontakt zu einer Person mit einer laborbestätigten COVID-19-Diagnose hatten. Das Gesundheitsamt kann auch eine Quarantäne-Maßnahme anordnen, wenn der Verdacht auf eine vorliegende Covid19-Erkrankung besteht.

Kommen Sie aus Risikogebieten (zurück), müssen Sie sich unverzüglich und auch ohne Anordnung des Gesundheitsamtes unter Quarantäne begeben. Als Risikogebiet gilt eine Region, wenn sie in den zwei Wochen vor Rückreise mindestens einmal so eingestuft wurde.

 

Betreuung von Minderjährigen in Quarantäne

Quarantäne kann für Kinder zur besonderen Belastung werden. Ohne Kontakt zu Freunden aus der Schule oder Kita fällt der Alltag schwer. Unterstützen Sie Ihr Kind mit Zuwendung und Geduld. Erklären Sie in altersgerechten Worten warum ein Kontakt mit anderen gerade nicht möglich ist. Ermöglichen Sie einen Austausch zu Bezugspersonen mit Telefon, Videotelefonie oder Internet.

Ganz ohne Kontakt lässt sich eine Quarantäne-Maßnahme für Kinder natürlich nicht umsetzen. Am einfachsten ist es, wenn ein Kind eine Bezugsperson im Haushalt hat, die sich vorrangig um das Kind kümmert. Kuscheln ist erlaubt. 

Halten Sie in Ihrem Haushalt nach Möglichkeit eine zeitliche und räumliche Trennung von den anderen Haushaltsmitgliedern ein. Eine zeitliche Trennung kann z.B. dadurch erfolgen, dass die Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander eingenommen werden. Eine räumliche Trennung kann z.B. dadurch erfolgen, dass Sie sich in einem anderen Raum als die anderen Haushaltsmitglieder aufhalten.

Das Gesundheitsamt steht während der Quarantäne mit Ihnen in Kontakt.

Verdienstausfall bei Quarantäne

Erwerbstätige Eltern und Pflegeeltern, die ihre Kinder wegen Schul- und Kita-Schließung betreuen müssen und dadurch einen Verdienstausfall erleiden, können eine nach §56 Infektionsschutzgesetz Entschädigung erhalten.

Verordnungen und Verfügungen

Nützliche Links

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