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03.09.2020 - Nachtragshaushalt genehmigt

Der Nachtragshaushalt des Landkreises Rostock ist vom Innenministerium ohne Auflagen genehmigt worden. „Wir können stärker in Bildung und Infrastruktur investieren und haben zugleich die Kommunen in diesem besonders schweren Jahr entlastet. Kreisverwaltung und Kreistag haben sich lange und sehr kritisch über diesen Etat auseinandergesetzt. Das Ergebnis zeigt aber, dass es sich gelohnt hat“, erklärt Anja Kerl, Finanzdezernentin und 2. Stellvertretende Landrätin des Landkreises Rostock.

Der auf rund 370 Millionen Euro gestiegene Nachtragshaushalt ermöglicht beispielsweise Kreditaufnahmen für den Schulneubau der KGS Rövershagen und den Kreisstraßenbau. Die Kreisumlage sinkt von 39,96 auf nun 36,88 Prozent und entlastet damit die Städte und Gemeinden im Kreis um rund 2,5 Millionen Euro.

„Mit Blick auf den anstehenden Doppelhaushalt 2021/2022 und die Folgen der Coronakrise müssen wir jedoch deutlich vorsichtiger planen, weil unser finanzielle Spielraum enger wird“, verdeutlicht Finanzdezernentin Anja Kerl.

Der vollständige Nachtragshaushalt wird auf der Internetseite des Landkreises Rostock veröffentlicht.

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