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3. Deutsch-Israelische Kulturtage Mecklenburg-Vorpommern ? im Festjahr 2021: 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland

"SHOAH – Wie war es menschlich möglich?"  
Eine Ausstellung der Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem

Der Holocaust war ein präzedenzloser Genozid, der zwischen 1933 und 1945 von NS-Deutschland und seinen Kollaborateuren mit dem Ziel durchgeführt wurde, das jüdische Volk vollständig und systematisch zu vernichten. Die Ausstellung befasst sich mit den wesentlichen Aspekten des Holocaust. Sie setzt ein mit einem Blick auf jüdisches Leben vor dem Holocaust und endet mit der Befreiung der Konzentrations- und Vernichtungslager, die die Nazis auf dem gesamten Kontinent errichteten, sowie mit dem bemerkenswerten Willen der Überlebenden, zum Leben zurückzukehren.

Eröffnung: Dr. Stefan Metzger, FH Güstrow;

Grußwort: Dr. Hansjörg Schmutzler, Beauftragter für jüdisches Leben in M-V und gegen Antisemitismus;

Einführung: Stephan Meyer, 1. Stellvertretender Landrat, Landkreis Rostock

Parallel zur Ausstellung wird in der Fachhochschule der Dokumentarfilm "Abraham – Ein Versuch" des Max-Planck-Instituts München über ein Experiment zu 'Gehorsam' und 'Autorität' gezeigt. Termine werden in der FH gesondert angekündigt.

Kosten

0,00

Veranstalter

de DROM e.V. (Veranstalter) in Kooperation mit dem Landkreis Rostock
Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes M-V
Goldberger Straße 12-13, 18273 Güstrow
Telefon: 038292-820495
E-Mail: vorstand@de-drom.de
Internet: www.de-drom.de

aktuelle Termine

  • 15.09.2021 16:00 - 12.11.2021 16:00
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