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Tag des Offenen Denkmals im Landkreis Rostock

plakat Tag des Offenen Denkmals im Landkreis Rostock

Alt Bukow

Kirche

 

Gotische Backsteinkirche mit mächtigem Westturm, erbaut im 14. Jh., Glasfenster v. Lothar Mannewitz (um 1960)

10 Uhr

11–15 Uhr

 

Gottesdienst

Offene Kirche

Althof

Am Dorfteich

Kapelle

Klosterscheune

Gründungsort des Zisterzienserklosters Doberan 1171, Begräbnisstätte der Fürstin Woizlava,

Kapelle im 14. Jh. neu erbaut; Nutzung in nachreformatorischer Zeit als Backhaus, 1882-88 Restaurierung durch

Baumeister Gotthilf Ludwig Möckel

Klosterscheune 13. Jh.

11–16 Uhr

Führungen durch Sven Jantzen,

Küster

Bad Doberan

Klosterstraße 1b

Amtshaus

Erbaut 1791-93 durch Johann Christoph Heinrich v. Seydewitz als herzogliches im Klostergelände. Das spätbarocke Fachwerkgebäude wurde 2013-15 zum Gemeindehaus umgebaut.

11–17 Uhr

Führungen nach Bedarf durch

Mitglieder der Kirchengemeinde

Treffpunkt: Suppenküche

Imbiss durch den Verein

Ev.-luth. Kirchengemeinde

Tel.: (038203) 16439

Bad Doberan

Klosterstraße 2

Münster

Zisterzienserklosterkirche 13. Jh., mit reicher mittelalterlicher Ausstattung von internationalem Rang: Hochaltar, um 1300, ältester Flügelaltar der Kunstgeschichte, Sakramentsturm, monumentaler Lettner-Kreuzaltar, Grabplastik der dänischen Königin Margarete Sambiria u.a.

 

9.30 Uhr

11–18 Uhr

Gottesdienst

Stündliche Führungen von 11 Uhr bis 16 Uhr durch den Münsterbauverein

e. V. und die Münsterverwaltung,

Zugang zur Gruft sowie Loggia im Grabmonument Herzog Adolf Friedrich

 

Herr Heider Tel.: (038203) 62716

www.muenster-doberan.de

Bad Doberan

Klosterstraße 2

Bibliothek im Münster

Im südwestlichen Querhausanbau des Münsters, kreuzrippengewölbter Raum, Bibliotheksbestand vorrangig 19.-20. Jh., Blick von der Empore in den Innenraum des Münsters

 

11–16 Uhr

Führungen nach Bedarf durch den Münsterbauverein e. V. und die

Münsterverwaltung

Bad Doberan

Klosterstraße 2

Beinhaus am Münster

 

Erbaut um 1250 im spätromanisch- frühgotischen Übergangsstil,

achteckiger Grundriss, mittelalterliche Ausmalung im 19. Jh. stark verändert, bis 2011 restauriert

11–16 Uhr

Halbstündliche Kurzführungen

durch den Münsterbauverein e. V. und die Münsterverwaltung

Bad Doberan

Klosterhof

Backhausmühle mit Getreidespeicher

(sog. Wirtschaftsgebäude)

Erbaut um 1280 als dreischiffiges Backsteingebäude mit angeschlossener Getreidemühle mit innenliegenden Mahlgängen

2015/16 Revitalisierung einer kleinen Wasserkraftanlage mit einer

Schaumühle

12–17 Uhr

Führungen durch die Mühlengruppe des Vereins der Freunde und Förderer des Kosters Doberan e. V.

Ausstellung zu den Klosterstätten M-V und der Mecklenburgischen Reimchronik

Bad Doberan

Denkmalbereich Kloster

Alte Vogtei

Marstallgebäude

Erbaut Anfang 19. Jh.

Großes Klostermodell (Zustand 1556),

Legendenbilder zur Geschichte

Doberans von Ludwig Bang

11–15 Uhr

Besucherzentrum des Klosters

Erklärungen durch Mitglieder des Vereins der Freunde und Förderer des Klosters Doberan e. V.

Bad Doberan

Beethovenstr. 8

Stadtmuseum

„Möckelhaus“

Erbaut 1886-88 als eigenes Wohnhaus durch Baumeister G. L. Möckel, neogotische Ausstattung und restaurierte Wandfassungen

 

Stadt- und Bädermuseum

 

12–17 Uhr

 

12–13 Uhr

     14–14.30 Uhr

 

 

 

 

 

16–16.30 Uhr

Letzter Ausstellungstag der Sonderausstellung

Museumsquiz für Kinder

Auf den Spuren ästhetischen Schaffens – Kunst im Möckelhaus

Sonderausstellung „Ein SCHATZ der WISSEN schafft –  150 Jahre naturhistorische Sammlung Mecklenburg-Vorpommern“

Der Architekt G. L. Möckel: Tradition und Moderne im Doberaner Wohnhaus

 

Bad Doberan

August-Bebel-Str.3

Salongebäude

Erbaut 1800-02 durch v. Seydewitz und  C. Th. Severin als erstes klassizistisches Gebäude am Kamp

1819-21 Anbau Festsaal; 1879 Umbau zum Rathaus und Amtsgericht

1956/57 Rückbau der Neorenaissance-Fassade durch L. Elbrecht

11 und 12 Uhr

 

Führungen

 

Treffpunkt Führung: im Foyer Salongebäude

Gästeführerin Susann Ehrlich

Bad Doberan

August-Bebel-Str. 4

Palais mit Palaisgarten

Erbaut 1806-09 von C. Th. Severin als herzogliche Sommerresidenz, Gartenseite mit hervortretendem ovalen Fest­saal, bemerkenswerte französische Bildtapeten (Legende von Amor und Psyche)

11 und 12 Uhr

 

Führungen

Treffpunkt Führung: im Foyer Salongebäude, August-Bebel-Str. 3

Gästeführerin Susann Ehrlich

Bartenshagen

Am Stegebach 11

Altenteilerkaten

Hallenhaus (Altenteilerkaten) mit Bauerngarten und angepasstem Nebengebäude, Töpferei mit Salzbrandofen, 2007 Auszeichnung mit dem Ludwig-Wegener-Preis für die Gesamtgestaltung

 

9–18 Uhr

Besichtigung von allen Gebäuden und der Töpferei mit Salzbrandofen.

Laufend individuelle Führungen durch die Eigentümer Fam. Reich

Baumgarten

Kirche

Erbaut 2. Hälfte 14. Jh.;

flachgedeckter Feldsteinbau, Ostgiebel Backstein, Turmaufsatz in Fachwerk um 1800; Ausstattung 1891-92 neogotisch überformt

14 Uhr

14–17 Uhr

Gottesdienst

Tauferinnerung und Taufausstellung

Bernitt

Kirche

Feldsteinkirche, 1. Hälfte 13. Jh., gotischer Flügelaltar aus der 2. Hälfte des 15. Jh.

10–17 Uhr

10 Uhr und 15.30 Uhr

Offene Kirche

Führungen durch Dr. Daebler

Bobbin

Bobbin 45

Gutshaus und Park

Klassizistisches Herrenhaus, 1823-25 durch Familie v. Blücher errichtet, derzeit behutsame Sanierung mit historischem Baumaterial;

Dauerausstellung zur Geschichte des Gutes  in den fertiggestellten Räumen;

Landschaftspark

10–18 Uhr

Stündliche Führungen durch Mitglieder des Fördervereines Gutshaus Bobbin e. V.

Flohmarkt zum Erhalt des Gutshauses; Bratwurst vom Grill, Kaffee u. Kuchen

foerderverein@Gutshaus-Bobbin.de

Bobbin

Bobbin 13

Alter Speicher

Errichtet um 1900 als Speichergebäude, dreigeschossiger Putzbau in Holzständerbauweise

10–18 Uhr

Führungen nach Bedarf

Flohmarkt zum Erhalt des Gutshauses; Bratwurst vom Grill, Kaffee u. Kuchen

foerderverein@Gutshaus-Bobbin.de

Brookhusen

Gutshaus

Haupthaus errichtet ab 1887 durch Karl J. F. Briesemann anstelle eines älteren Vorgängerbaus sowie Umbau der älteren Straßenseite, Herrenzimmer mit Neorenaissancedecke;

Nutzung als Wohnhaus mit Ferienwohnungen

13 und 15 Uhr

Führungen durch die Eigentümer

Kaffee und Kuchen

 

Anmeldungen bitte bei Herrn

Thomas Wege

Tel.: (0172) 300 500 1

Bützow

Kirchenplatz

Stiftskirche

Spätgotische Bischofskirche,13.-15. Jh.,

mittelalterliches Dachwerk des Langhauses von 1315 und 74 m hoher Turm um 1448. Pfeiler mit reicher

Kapitellplastik um 1310, Renaissancekanzel 1617, Marienaltar von 1503

11–12 Uhr

 

12.30–17 Uhr

 

 

 

 

 

Musikalischer Festgottesdienst

mit Chören und Streichorchester

Offene Kirche, Führungen nach Bedarf (im Innern der Kirche oder zum sanierten mittelalterlichen Dachwerk mit Besteigung des Dachreiters oder zu den Kirchenglocken mit Erläuterung zum geplanten neuen Geläut)

Dobbin

Karower Str. 6

Inspektorenhaus

Massiver Backsteinbau über hohem Feldsteinsockel, 1864 für die Gutsverwaltung errichtet

12–17 Uhr

 

 

ab 14 Uhr

Vorstellung des Projekts „Pension mit pflegenden Angehörigen“

 

Kaffee und Kuchen

Dölitz

Dölitz 62

Gutshaus

Frühbarockes Gutshaus aus der 2. Hälfte des 17. Jh., Umbauten im 18. und 20. Jh.; seit 2014 behutsame Sanierung

12–17 Uhr

Besichtigungen und Führungen

 

Kaffee und Kuchen

Gnoien

Am Kirchenplatz 1

Kirche

Erbaut um 1250/60-1445. Zweijochiger Rechteckchor, südliche Sakristei, zweischiffiges, dreijochiges Langhaus. Westturm auf quadratischem Grundriss mit geschweiftem Pyramidenhelm. Gewölbemalerei im Chor Ende 13. Jh.;

1877-81 Restaurierung des Innenraumes, 1880 nördliche Vorhalle angebaut. Seit 2016 umfangreiche Restaurierungen.

11–16 Uhr

ab 14 Uhr

Führungen nach Bedarf

Kaffee im Pfarrgarten

 

Pastorin Angelika Meyer

Tel.: (039971) 12406

E-Mail: gnoien@elkm.de

 

Herr Schörner

Tel.: (0172) 3234734

E-Mail: schoerner-gnoien@t-online.de

Gnoien

Fritz-Reuter-Str.

Wasserturm

Erbaut 1912/13 vom Gnoiener Baumeister Wilhelm Ehrich, bis 1993 in Betrieb,

1997 Außensanierung, seit 2013 Kleinkunstveranstaltungen

11–16 Uhr

Führung nach Bedarf

Turmbesichtigung auf eigene Gefahr

Heimatverband Gnoien e. V.

Arbeitskreis Wasserturm

Gorow

Gutshaus

Erbaut 1882 auf einer Wasserburg des 16. Jh. durch die Familie von Bülow.

Zweigeschossiger Neorenaissancebau;

Sanierung seit 2019 und Umbau zu einem kleinen Hotel mit Restaurant

14 Uhr

 

 

13–17 Uhr

Führung zur Hausgeschichte und zur neuen Nutzung

 

Café im Gartensaal geöffnet

Gottin

Dorfstraße 17

Gutshaus und Park

Erbaut 1833 von Joseph Ramée im Stil einer klassizistischen Villa, 1938 aufgestockt, ab 1996 restauriert; Nutzung als Gästehaus, englischer Landschaftspark

14–19 Uhr

Führungen stündlich durch Inhaber Daniel Pietsch

 

http://gutshaus-gottin.de

Groß Potrems

Am Schlossteich 9

Gutshaus

Erbaut 1879 im spätklassizistischen Stil, nach Brandzerstörung 1887 bis 1891 wiederaufgebaut. 1996 Eröffnung als Hotel, 2017 schwerer Dachstuhlbrand, 2018 Sicherungsmaßnahmen durch den jetzigen Eigentümer.

Gutsanlage mit Park (Landschaftsarchitekt Th. Klett), Friedhof im Park, Pferdestall und Stallspeicher

10–18 Uhr

Besichtigung von Erdgeschoss und Park möglich,

Schautafeln zur Geschichte  

Reichhaltiges kulinarisches Angebot

zwischen Kaffee, Kuchen und Grill

Musikalische Umrahmung mit Klaviermusik

Kunsthandwerker und Verkauf von Schlossinterieur

Güstrow

Franz-Parr-Platz 9

Wollhalle

 

 

 

 

 

 

Eröffnung des Tages des offenen Denkmals für die Stadt Güstrow  und Verleihung des Bauherrenpreises

10–10.30 Uhr

 

10.30–11 Uhr

 

 

  11–11.30 Uhr

 

 

  11.30–16 Uhr

 

 

 

Eröffnung und Verleihung des Bauherrenpreises 2019

100 Jahre Bauhaus – Einfluss auf Güstrow

Vortrag: Herr Zorbas (Architekt)

Barlachs Atelierhaus

Vortrag: Frau Dr. Schulz-Ohm (Ernst-Barlach-Stiftung)

„Alte und neue Sanierungsschwerpunkte in der Altstadt“

Ausstellung der Stadtverwaltung Güstrow

Güstrow

Schloss

Erbaut ab 1558 – 1566 als Renaissance-Schloss unter

Baumeister Franz Parr; Nord- und Ostflügel ab 1588 von Philipp Brandin, Schlossbrücke und Torhaus 1670/71 von C. P. Dieussart

10–18 Uhr

11 Uhr

 

Besichtigung

Führung (Thema: Ein Beispiel architektonischer Avantgarde im 16. Jahrhundert)

Güstrow

Markt 27/28

Wohn- und Geschäftshaus

Nr. 27 im Kern 2-geschossiger Fachwerkbau, der 1911 aus- und umgebaut wurde, ehem. Gaststätte „Zur Traube“

Nr. 28 erbaut um 1600, im Kern Renaissance, um 1821 Umbau und massive, aufwendig gestaltete klassizistische Putzfassade zum Markt

 

11.30 und 13 Uhr

 

Führungen „Rettung in letzter Minute“

Familie Beer (Bauherr) und Herr Slupik (Architekt)

 

Anmeldung erforderlich

Tel.: (03843) 769441

Güstrow

Mühlenstraße 1

Wohn- und Geschäftshaus

„Schloss-Apotheke“

Im Kern 17. Jh. (Haupthaus und Kemladen), seit Mitte des 19. Jh. Apotheke; die jetzige Fassade entstand bei Umbauten in den 1920er Jahren

11.30 und 13.30 Uhr

Führungen mit  dem Architekten Herrn Schäfer

„Sanierung Wohn- und Geschäftshaus mit langer Apothekertradition“

Anmeldung erforderlich

Tel.: (03843) 769441

Güstrow

Franz-Parr-Platz 4

Wohnhaus und Gartenhaus

Errichtet 1927-28 als Wohnhaus,

Architekt: Paul Schultze-Naumburg, 1937 Umbau und Reparatur nach Brand, Architekt: Adolf Kegebein

13–15 Uhr

 

Besichtigung des Sanierungstandes mit dem Architekten Herrn Sauerbier

 

Güstrow

Heilig-Geist-Hof 5

Heilig-Geist-Kirche

Erbaut um 1330 wohl als Hospitalkirche, barocke Decken- und klassizistische Wandmalereien,

Norddeutsches Krippenmuseum (Mechthild und Dr. Rudolf Ringguth-Stiftung)

11 Uhr

 

 

 

12 Uhr

15.45 Uhr

Führung zur Restaurierung Deckenmalerei und Wandfries

Anmeldung erforderlich

Tel.: (03843) 769441

Führung Krippenmuseum

Musikalischer Abschluss: Kreismusikschule Güstrow

Güstrow

Am Wall

Kiosk am Wall

Erbaut 1938 nach Entwurf von Martin Eggert als Kiosk mit Backsteinfassade und flachem Pyramidendach

11–16 Uhr

Ausstellung „Die Entwicklung der Wallanlagen von 1900 bis heute“

Güstrow

Domplatz

Dom

Backsteinbau, begonnen im 2. Viertel des 13. Jh., 3-schiffige, kreuzförmige Pfeilerbasilika, restauriert 1865-69, Hochaltar um 1500, „Der Schwebende“, wiedergeöffneter Westeingang und restaurierte Orgel

11–16 Uhr

 

Offene Kirche

 

Hanstorf

Doberaner Straße

Dorfkirche

 

Erbaut ab Mitte des 13. Jh.,

nachreformatorische Ausstattung, Friese-Orgel 1863, 2009 Reparaturen am Dachtragwerk, 2018 Renovierung der Winterkirche und Sicherung des Altars

10 Uhr

11–17 Uhr

 

14–17 Uhr

Gottesdienst

Führungen auf Anfrage

 

Kaffee und Kuchen auf dem Pfarrhof Hanstorf

Heiligendamm

Prof.-Dr.-Vogel-Str. 10

Haus Seestern

(ehemals „Walter Rathenau“)

Villa „Seestern“

Erbaut 1854-57 nach Plänen von Theodor Friedrich Krüger als herrschaftliches Landhaus mit alpinen Stilelementen, Chalet-Giebel, holzgeschnittene Altane und Veranden.

 

In Nachbarschaft des klassizistischen Kurhauses in Heiligendamm entstanden zwischen 1854 und 1862 acht Logiervillen. In einem sanften Bogen, den Perlen einer Perlenkette gleich, aneinandergereiht, prägen die Logiervillen das Gesicht des Seeheilbades Heiligendamm, das nach ihrer Fertigstellung als die „Die weiße Stadt am Meer“ bekannt wurde.

 

11 und 14 Uhr

 

Führungen mit Einführungsvortrag in der Villa Seestern

 

Nur nach Anmeldung unter www.tag-des-offenen-denkmals-heiligendamm.de 

 

ECH Grundbesitzgesellschaft I mbH & Co. KG

Kontakt:

Birger Birkholz

Öffentlichkeitsarbeit / PR


Treffpunkt: Parkplatz Seedeichstraße

 

Heiligendamm

Prof.-Dr.-Vogel-Str.

Denkmalbereich

Heiligendamm

Villa „Schwan“
Erbaut um das Jahr 1860 nach Plänen von A. F. Ch. Rathsagg, entstand diese geräumige Strandvilla. Die herzoglichen Baumeister entliehen sich Elemente aus dem mediterranen Baustil. Die Loggien und Erker zierten Motive venezianischer Palazzi des 14. und 15. Jahrhunderts.
Die aufwendige Sanierung des Gebäudes erfolgt nach den historischen Vorgaben, die anhand von Fotos und Skizzen herausgearbeitet wurden.

11 und 14 Uhr

Teil der Außenführung

Anmeldung unter www.tag-des-offenen-denkmals-heiligendamm.de 

ECH Grundbesitzgesellschaft I mbH & Co. KG

Kontakt:

Birger Birkholz

Öffentlichkeitsarbeit / PR

Heiligendamm

Prof.-Dr.-Vogel-Str.

Denkmalbereich

Heiligendamm

Villa „Möwe“

Erbaut 1855 nach Plänen des Architekten August Friedrich Christian Rathsagg.

Friedrich Franz II. verfolgte die Absicht, der Perlenkette ein abwechslungsreiches, pittoreskes Bild zu geben. So fällt das dritte Logierhaus in der Perlenkette, die Villa „Möwe“, etwa durch seine besonderen architektonischen Merkmale aus der alpinen Bauweise auf.

11 und 14 Uhr

Teil der Außenführung

Anmeldungen unter www.tag-des-offenen-denkmals-heiligendamm.de 

ECH Grundbesitzgesellschaft I mbH & Co. KG

Kontakt:

Birger Birkholz

Öffentlichkeitsarbeit / PR


Heiligendamm

Kühlungsborner Straße

Ev. Waldkapelle Heiligendamm

Erbaut 1904 durch Baumeister Gotthilf Ludwig Möckel, dreijochiges Langhaus mit polygonalem Chor.  1951 neu ausgestattet und neu geweiht. Laufende Instandsetzungsarbeiten

11–17 Uhr

Führungen auf Anfrage mit Herrn Henning (Küster)

 

Tel. (038203) 16439

Hohen Luckow

Rostocker Str. 23

Schloss

Erbaut 1707-08 von Christoph von Bassewitz; barockes Herrenhaus,

Rittersaal, aufwendige Stuckarbeiten; Gutshof mit Wirtschaftsgebäuden und Landschaftspark mit Skulpturen

14–17 Uhr

 

 

 

14–16.30 Uhr

Führungen im Herrenhaus, umrahmt von Musik der Schülerinnen und Schülern der Kreismusikschule „Friedrich von Flotow“, Bad Doberan

Kaffee und Kuchen in der Gutsküche

 

Tel.: (038395) 7650

schloss@guthohenluckow.de

Hohen Luckow

Rostocker Straße

Patronatskirche

Erbaut im 15.-16.Jh. als Filiale von Neukirchen, reiche barocke Ausstattung: Kanzelaltar, Orgel und Taufengel, moderne Fenstergestaltung von Angelika Weingardt

14–17 Uhr

17 Uhr

 

 

Besichtigungen

Konzert mit dem Kornhauschor

Bad Doberan

 

Hohen Schwarfs

Am Gutspark 11

Kornspeicher 

Errichtet um 1890 als Kornspeicher auf einem älteren Gewölbekeller, Teil der Gutsanlage Hohen Schwarfs

Umbau zum Wohnhaus, zum Jahreswechsel 2018/19 bezugsfertig

11–18 Uhr

Führungen stündlich durch

Fam. Greitsch

Fotodokumentation der Sanierung auf einem Bildschirm. Bei gutem Wetter  kleiner Flohmarkt auf dem Hof

Kontakt: Judith Greitsch

Tel.: (0160) 96 600 197

Jürgenshagen

Kapelle

Neogotischer Backsteinbau, 1891 nach Entwurf von G. L. Möckel erbaut

10–17 Uhr

Offene Kirche

Kavelstorf

Zur Kavelstorfer Kirche 3

Kirche

Eindrucksvolle Feldsteinkirche aus dem 13. Jh. mit mächtigem Turm, einjochigem Schiff und Chor, Glockenstuhl mit drei Glocken, Gruft aus dem 17. Jh., Autobahnkirche. Sanierung in den 1990er Jahren

14.30–18 Uhr

Führungen nach Bedarf

Turmbesteigung mit Besichtigung des Glockenstuhls

Gruft geöffnet, App-bezogene

Erkundung mit „Actionbound“

Kaffee und Kuchen

Kröpelin

Schulstraße 10

Galerieholländer-windmühle

Errichtet 1904-1906, bis 1951 mit Wind in Betrieb, ab 1986 Umbau zur Gaststätte; Wiedereröffnung 2013, Nutzung als Standesamt und Begegnungsstätte,                      Wahrzeichen der Stadt Kröpelin

10–17 Uhr

Führung bis in die Kappe durch

Mitglieder des Fördervereins Kröpeliner Mühle e. V.

 

Kaffee und Kuchen, Getränke

Kröpelin

Bahnhofstraße 1

Bahnhof

Erbaut 1883, mehrfache Umbauten und Erweiterungen. Umbau zu einer freien Kunstakademie

12–18 Uhr

12, 13, 16 und 17 Uhr

15 Uhr

Allgemeine Öffnungszeiten

Führungen von Herrn Wunschik

 

Ausstellungseröffnung Lars Wolter

de DROM galerie

Kaffee und Kuchen

Kühlungsborn

Ostseeallee 19

Villa „Laetitia“

Erbaut 1905/06 als Malschule, später als Pension genutzt; heute Sitz des Touristik-Service Kühlungsborn

10.30 Uhr

und

11 Uhr

Führungen zur Geschichte des Hauses

Treffpunkt vor dem Gebäude

Kühlungsborn

Ostseeallee 44

Villa „Baltic“

Erbaut 1910/12 als Villa „Hausmann“;

1969/72 Anbau der Meerwasserschwimmhalle u. öffentliche Nutzung als Villa „Baltic“; Leerstand seit 20 Jahren

10–16 Uhr

Halbstündliche Führungen in kleinen Gruppen durch A. Schacht (Landkreis Rostock/ untere Denkmalschutzbehörde)

Kühlungsborn

Schloßstraße

Ev. St.-Johannis-Kirche

Erbaut im 13. Jh. als Feldsteinkirche; mittelalterliche und barocke Ausstattung.

800-jähriges Kirchenjubiläum 2019

9–18 Uhr

10–11 Uhr

Offene Kirche

Gottesdienst

Kühlungsborn

Strandpromenade 1a

(nahe der Seebrücke)

 

Ostsee-Grenzwachturm BT-11

Erbaut 1973 als Seebeobachtungsturm BT-11 der DDR-Grenztruppen mit 20 km Ausblick

15 m hohe Kanzel mit Suchscheinwerfer, Schießscharten, Ferngläsern

 

Grenzturm-Museum (Eintritt frei)

 

11–18 Uhr

 

Besichtigungen und Turmbesteigung,

Führungen mit Lutz Tamm und Knut Wiek

Filme, Ausstellung originaler Fluchtboote, Unterwasser Scooter, Grenztruppenfahrzeuge

Zeitzeugengespräche

Buchautor Bodo Müller signiert seine Bücher „Über die Ostsee in die Freiheit“

Catering, Kaffee und Kuchen

Kurzen Trechow

Am Speicher 1

Herrenhaus

Erbaut um 1600 aus Granitquadern; Anfang des 19. Jh. Umbau zum frühklassizistischen Gutshaus mit beeindruckender Illusionsmalerei, seit 2004 Restaurierung und kulturelle Nutzung; Restaurierung des Pferdestalls 2014 und des Kornspeichers 2016

10–18 Uhr

 

Stündliche Führungen durch Christoph von Lowtzow und Christian Schierning (Thema: Geschichte und Entwicklung)

 

Erste Führung beginnt um 10 Uhr vor dem Haupteingang, aufgeteilt in eine Innen- und eine Außenführung

Laase

Kirche

Erbaut um 1400, flachgedeckter

Feldsteinbau, quadratisches Schiff mit niedrigem Westturm;

Sakramentsschrank um 1400

16 Uhr

14–17 Uhr

Gottesdienst

Tauferinnerung und Taufausstellung

Langen Trechow

Dorfstraße

Kapelle

Ziegelfachwerkbau des 17. Jh.;

2006/ 2007 Restaurierung, Glasbilder des 17. Jh.

10–17 Uhr

Besichtigungen

Ausstellung mit Bildern von Wolfgang Severin-Iben, Kaffee und Kuchen

Lichtenhagen-Dorf

Admannshäger Weg 4

Kirche und Pfarrscheune

Ersterwähnung 1319, Mittelalterl. Feldsteinkirche, Turm mit Bischofsmütze um 1400, Chor mit Gewölbemalereien aus dem 14. Jh., dreischiff. Langhaus. Taufstein aus einem Findling, Holzplastiken des 15. und 16. Jh., seit 1998 umfassend restauriert

11–17 Uhr

Ab 12 Uhr und ab 14 Uhr Führungen 

 

Abschlusskonzert mit dem

„Schmarler Volkschor“,

Kirchenkaffee

www.dorfkirchelichtenhagen.de

Lichtenhagen-Dorf

Dorfkern Lichtenhagen

Alte Schule

 

Historischer Dorfkern im „Hägerort“ belegt die Besiedlung seit dem 13. Jh. und die Entwicklung der bäuerlichen Bauten und des Schulwesens seit dem 18. Jh.,

Dorfkern mit vielen rohrgedeckten Häusern seit 2001 als Denkmalbereich geschützt. 

10–16 Uhr

 

 

11 und 14 Uhr Führungen durch Nils Ibendorf/ Förderverein Denkmale Elmenhorst/ Lichtenhagen e. V.

Heimatstube in der Alten Schule

Ausstellung Historische Karten und Dokumente zur Gemeindeentwicklung sowie gemalte Bilder des Malzirkels; Kaffee und Kuchen; Imbiss

Lohmen

Dorfstraße

Dorfmuseum im Speicher

Als Scheune eines Dreiseit-Erbpacht-Bauernhofes 1910 errichtet, später Umbau zum Kornspeicher. Seit 2006 Museum zur Heimatgeschichte, Werkzeugentwicklung, Entwicklung der Landwirtschaft und Schäferei.

15–17 Uhr

Besichtigung

 

Neukirchen

Kirche

Feldsteinkirche im spätromanischen Stil mit barocker Ausstattung, Glasmalerei d. 19. Jh., Renaissance-Tafelbild, spätgotischer Kruzifixus

10–17 Uhr

11 und 14 Uhr

Besichtigung

Führungen durch Frau Pastorin Schmiedeberg

Moisall

Kirche

1248 erste Erwähnung, 15. Jh. Turm und Südvorhalle, 1726 Mansarddach und Altarschranke

10–17 Uhr

13 Uhr

Kaffee u. Kuchen

Führung durch Frau Pastorin

Schmiedeberg

Parkentin

Kirche

Stattlicher Feld- und Backsteinbau aus dem 13. Jh., Taufstein um 1280, Wand- und Deckenmalerei 14. Jh., Flügelaltar

 

10 Uhr

11–17 Uhr

15–17 Uhr

 

Gottesdienst

Offene Kirche

Kaffee und Kuchen auf dem Pfarrhof

parkentin-hanstorf@elkm.de

Parkentin, OT Hütten

Fischteiche im Hütter Wohld

(Bodendenkmale)

Hütten wurde erstmals 1268 als Klosterhof des Zisterzienserklosters Doberan erwähnt.

Bis heute erhalten und genutzt ist eine von den Mönchen angelegte Kette von über 700 Jahre alten Stauteichen zur Fischzucht. Entlang und in den Teichen hat sich über die Jahrhunderte eine einzigartige Fauna und Flora von besonderer ökologischer Bedeutung entwickelt.

11–13 Uhr

und

14–16 Uhr

Führungen mit Voranmeldung

Treffpunkt: großer Parkplatz am Ortseingang von Hütten (aus Parkentin kommend)

 

Kontakt:

Dipl.-Biol. Ina Sakowski

Tel.: (038295) 724 669 (AB),

E-Mail: Ina.Sakowski@gmx.de

Reinshagen (bei Lalendorf)

Kirchstraße 21

Alte Ausspanne

Erbaut 1780 als Fachwerkgebäude mit Rohrdach, später vom Längsdielenhaus zum Landarbeiterhaus mit fünf Wohneinheiten und fünf offenen Rauchabzügen umgebaut.

Seit 2013 Dorftreffpunkt, Dorfladen mit Café

 

Trödelmarkt

12–18 Uhr

 

 

 

Führungen nach Bedarf

Feierlichkeiten zum 700-Jahr-Jubiläum des Ortes beginnen bereits am 07.09.2019 mit der Vorstellung der Dorfchronik, Spielszenen zur Dorfgeschichte, Kaffee und Kuchen und abendlichem Lagerfeuer am Pfarrgarten.

Elke Zielonka

Tel.: (038452) 20025

www.denkmalpflege-reinshagen.de

Reinshagen (bei Lalendorf)

Kirchenstraße 13

Alte Schule

Typischer mecklenburgischer Landschulbau, 1904 nach Brand in Backsteinbauweise neu errichtet; bis in die 1950er Jahre als Schule, heute als Wohnhaus genutzt

12–17 Uhr

Führungen nach Bedarf durch

Christiane Schulz

Ausstellung der Dorfchronik, Angebote für Groß und Klein

Reinshagen (bei Lalendorf)

Kirchstraße

Kirche

Erbaut ab 1270, frühgotische Backsteinkirche mit hohem Kreuzrippengewölbe,

gotischer Schnitzaltar Ende 15. Jh.,

Kanzel 1586

12–17 Uhr

 

Führungen nach Bedarf

 

Öffnung des frisch sanierten Pfarrstalles, Ausstellung zur Dorfchronik

www.kirchengemeinde-reinshagen.de

Reinshagen (bei Lalendorf)

Kastanienweg 8

Forsthaus

Forstkaten

Erbaut um 1830 als Oberförsterei,

Fachwerkhaus mit Biberschwanzdach und Fledermausgauben,

nach 1945 als Mehrfamilienhaus genutzt. Seit 1999 in Privateigentum, denkmalgerechte Sanierung unter Verwendung historischer und ökologischer Baustoffe

12–17 Uhr

Führungen auf Anfrage durch Eigentümer Ralph Oesker

 

Elke  Zielonka, Denkmalpflege Reinshagen e. V.

Tel.: (0171) 15 168 50

E-Mail: zielonka@denkmalpflege-reinshagen.de

Reinshagen (bei Lalendorf)

Kirchstraße 14

Wassermühle

Erste urkundliche Erwähnung 1561, heutiger Bau spätes 18. und frühes 19. Jh., bis 1973 in Nutzung, nahezu komplette Ausstattung erhalten;

2019 Sanierung des Wohnteils des Mühlengebäudes

12–17 Uhr

Führungen durch Eigentümer Hartmut Wedell

 

Elke Zielonka

Tel.: (038452) 20025

www.denkmalpflege-reinshagen.de

Rethwisch

Schulstraße

Dorfkirche

Backsteinkirche des 14. Jh., Holzturm von 1370. Restaurierter Innenraum mit freigelegten Posaunenengeln, Kanzel, Taufengel, Flügelaltar u. Glasmalerei

11–17 Uhr

Führungen nach Bedarf durch Kirchengemeinderat und Förderverein

Rethwisch

Doberaner Str. 2

Pfarrhof

Pfarrhof mit Pfarrhaus von 1705,

Pfarrscheune von 1745, Backhaus von 1844 und Garten

11–17 Uhr

Offener Garten

Café im Pfarrhaus

Mosterei und Saftverkauf in der Pfarrscheune

Retschow

Dorfstraße

Dorfkirche

Ersterwähnung 1233, Backsteinkirche des 14. Jh., mit Holzturm von 1546 und Glocke von 1443; mittelalterliche Wandmalereien, Mühlenaltar 15. Jh.

11–17 Uhr

Führung nach Anfrage im Denkmalhof Pentzin

 

Krammarkt unter der Linde

Retschow

Dorfstraße 2

Denkmalhof Pentzin

 

Niederdeutsches  Hallenhaus von 1787, Scheune von 1826, Altenteilerkaten von 1842; seit 1983 privates Museum, landwirtschaftliche Gegenstände der Eltern und Großeltern der Familie Pentzin

11–17 Uhr

Schauspinnen auf alten und neuen Spinnrädern

Rühn

Klosterhof 1

Klosteranlage

 

Ehemaliges Zisterzienser-Nonnenkloster, gegründet 1232 mit gotischer Hallenkirche.

Nach der Wende 10 Jahre Leerstand, seit 2008 schrittweise Wiederbelebung durch den Klosterverein.

 

Bio-Ölmühle, Hofladen, Klosterschänke, Holzatelier „Trümmerengel“ und Malerei und Grafik Bielenstein geöffnet

10–17 Uhr

Ausstellung in der Winterkirche:

Bewegung und Holzart

 

Führungen stündlich durch den Gästeführer des Klostervereins Rühn e. V.

 

Kontakt: Katrin Kauer

Tel.: (0177) 87 42 117

www.klosterverein.de

Rühn

Klosterkirche

Gotische flachgedeckte Backstein-Hallenkirche, nach der Reformation von 1581 bis Ende 18 Jh. Damenkonvent

10–18 Uhr

Führungen

Schwaan

Mühlenstr. 12

Wassermühle

Kunstmuseum

 

Eröffnungsveranstaltung 2019

des Landkreis Rostock zum

Tag des offenen Denkmals

mit Landrat Sebastian Constien

Erbaut 1791 als Fachwerkbau, als Ersatz für eine bereits vorhandene Wassermühle;

ab 1850 Eigentum der Stadt Schwaan,

seit 2002 Kunstmuseum der Schwaaner Künstlerkolonie

 

 

10 Uhr

 

11–17 Uhr

 

Eröffnungsveranstaltung

mit musikalischer Umrahmung

Sonderausstellung „Mein Freund der Baum“

 

Eintritt nach der Eröffnungsveranstaltung  in die Ausstellung des Kunstmuseums ist kostenpflichtig

www.kunstmuseum-schwaan.de

 

Besichtigung Mühlenraum frei

 

Steffenshagen

Kirche

Erbaut im 13./14. Jh., erweitert 1862/66, Portal mit Apostelfiguren, Reliefziegel, Schnitzaltar, Granittaufe um 1200

10–17 Uhr

Offene Kirche

Führungen nach Bedarf

Bitte in der Alten Schule melden.

Steffenshagen

Kröpeliner Str. 17

Alte Schule und Kulturscheune

Erbaut 1891 als Schulgebäude mit ehemals zwei Klassenräumen und Lehrerwohnung, heutiges Gemeindebüro und Veranstaltungsscheune

10–17 Uhr

Führungen nach Bedarf durch Frau Böse, Kulturverein Steffenshagen e. V.

Ausstellung u. Dorfchronik

Kaffee und Kuchen

Teterow

Kirchplatz

St. Peter und Pauls

Kirche

Errichtet 13. bis 15. Jh., dreischiffiger Backsteinbau,1877-80 stark überformt; Schnitzalter um 1420/30, Triumphkreuzgruppe 16. Jh.

11.30–13 Uhr

Führungen nach Bedarf durch Peter Sager und Frank Herholz

Ausstellung zur Geschichte der

Glocken, kleiner Imbiss

Vogelsang (bei Lalendorf)

Lindenstr. 11

Herrenhaus Vogelsang

Erbaut ca. 1850-52 für den Gutsbesitzer Manecke in Formen der englischen Spätgotik; Umbauten 1893,

seit 2010 behutsame Sanierung

10–17 Uhr

11 und 15 Uhr Führungen durch den Eigentümer Herrn Dr. Robert Uhde

Wasdow

Kirche

Erbaut 1754, flachgeneigter Fachwerkssaal mit dreiseitigem Ostschluss, teilverputzte neogotische Westfassade in Backstein 1843,

farbig gefasstes Epitaph von 1693, Restaurierung 2017

10 Uhr

11–15 Uhr

Gottesdienst

Führungen nach Bedarf: Kirchengemeinderat Gnoien

Pastorin Angelika Meyer

Tel.: (039971) 12406

E-Mail: gnoien@elkm.de

Westenbrügge

Kirchweg 1

Kirche

Erbaut 2. Hälfte 15. Jh. als einschiffige, kreuzrippengewölbte Backsteinkirche mit dreiseitigem Ostschluss und quadratischem Westturm mit Glocke von 1384.

Seit Ende der 1990er Jahre umfassende Sanierung

11–17 Uhr

Führungen nach Bedarf durch

Kirchengemeinde Westenbrügge

 

Kaffee und Kuchen

Wiendorf

Dorfkirche

Errichtet im 14. Jh., Backsteinbau auf Feldsteinsockel mit östl. Blendengiebel, quadratischer Westturm

10–14 Uhr

Laufend Kirchenführungen mit Kirchengeschichte durch Mitglieder des Fördervereins

Kuchenverkauf und Getränke

Zierstorf

Poggeweg 4

Gutshaus

Erbaut um 1790, eingeschossiges Fachwerkhaus mit Krüppelwalmdach und Mittelrisalit. Mittlerer Gebäudeteil ist heute Gedenkstätte für den Afrikaforscher Paul Pogge (1838–1884)

10–18 Uhr

Führungen nach Bedarf durch Herrn Anselm Wolter

Dauerausstellung über den Afrikaforscher Paul Pogge und Fotoausstellung einer Reise in die Sahelzone

www.poggehaus-zierstorf.de

 

  Kontakt

Bauamt

Am Wall 3 - 5
18273 Güstrow
+49 3843 755-63999
+49 3843 755-10800

Stephan Hagemann
Sachgebietsleiter
Stephan.Hagemann@lkros.de
Zimmer 3.U20-22


Sabine Krahn-Schulze
SB Denkmalpflege
Sabine.Krahn-Schulze@lkros.de
Zimmer 3.U20-22


Alexander Schacht
SB Denkmalpflege/ Bodendenkmalpflege
Alexander.Schacht@lkros.de
Zimmer 3.U20-22


Haiko Hinterthan
SB Denkmalpflege
Haiko.Hinterthan@lkros.de
Zimmer 3.U20-22

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