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Hinweise für Jäger

Für alle Jagdausübungsberechtigten gilt eine erhöhte Wachsamkeit!

Fallwild bei Wildschweinen ist sicherzustellen, um sie der labordiagnostischen Untersuchung zuführen zu können und umgehend dem Veterinäramt zu melden!                   (03843 – 755 39 120; 0172 – 32 63 301)
 
Gleichermaßen sind Beobachtungen mitzuteilen, die eine Abweichung vom Gewohnten zeigen, wie z.B. geringe Wurfgrößen bei führenden Bachen, Verhaltensänderungen, wie z.B. Liegenbleiben in der Suhle, kein Fluchtverhalten, beobachtete Bewegungsveränderungen wie z.B. schwankender Gang, abgemagerte Stücke.
 
Bei der Bewirtschaftung des Schwarzwildes muss es gelingen, den Bestand „kurz“ zu halten. Die Pflege der Rotte von hinten, also der verstärkte Abschuss der Frischlinge und auch Überläufer muss unbedingt Berücksichtigung finden!
 
Denken Sie bitte auch an die Einsendung von Blutproben von gestrecktem Schwarzwild! Diese Proben sind wichtiges Material um rechtzeitig auf eine Gefahr reagieren zu können und es ist wichtig, diese Proben flächendeckend zur Verfügung zu haben.
 
Leider sind die geforderten 10% Blutproben der Strecke eines Jahres insgesamt im Kreisgebiet nicht zur Untersuchung gelangt. Deshalb fordern wir für das laufende Jahr, dass jeder Jäger von seinen ersten zwei erlegten Schweinen diese Blutproben zur Einsendung bringt!
 
Die Einhaltung von Hygienemaßnahmen im Zuge der Jagd stellt einen weiteren überaus wichtigen Punkt in der Verhütung der Seuchenverschleppung dar.
Seien Sie besonders vorsichtig mit Dingen, die Schweißkontakt hatten. Dazu gehören auch Stiefel, Lappen, Wildwannen, Messer und Kleidungsstücke.
 
Bedenken Sie, dass Trophäen und Schwarzwildprodukte aus betroffenen Regionen ein Risiko darstellen können. Gleiches gilt für die verwendeten Kleidungsstücke und Gegenstände. Meiden Sie besser die Jagd in ASP gefährdeten Gebieten und achten Sie auf ein hohes Maß an Hygiene bei evt. Gastjägern.
Halten sie eine strikte Trennung von Jagd und Kontakt zu Schweinehaltungen ein!
 
Ein Impfstoff gegen die ASP steht weltweit nicht zur Verfügung!
 
Die Früherkennung der ASP und daraus ein zielgerichtetes und umfassendes Handeln ist ein wirksames Instrument zur Eindämmung dieser Seuche.
 
Dazu sind alle aufgerufen!

  Kontakt

Veterinär- und
Lebensmittel-
überwachungsamt


Am Wall 3 - 5
18273 Güstrow
+49 3843 755-39999
+49 3843 755-39801

Dr. Christine Komorowski
Sachgebietsleiterin/ Amtstierärztin
Christine.Komorowski@lkros.de
Zimmer 5.U25


Regine Salomon
Amtstierärztin
Regine.Salomon@lkros.de
Zimmer 5.U19


Katrin-Anne Lenz
Amtstierärztin
Katrin-Anne.Lenz@lkros.de
Zimmer 5.U20


Dr. Anne Wittenberg
Amtstierärztin
Anne.Wittenberg@lkros.de
Zimmer 5.U24


Dana Reinfandt
Amtstierärztin
Dana.Reinfandt@lkros.de
Zimmer 5.U24


Jennifer Rüter
Amtliche Fachassistentin im administrativen Bereich
Jennifer.Rueter@lkros.de
Zimmer 3.U36


Karin Niedieck
SB Tierschutz/ Tierseuchen
Karin.Niedieck@lkros.de
Zimmer 5.U26


Christine Tiedt
SB Tierseuchenschutz
Christine.Tiedt@lkros.de
Zimmer 5.U21

  Telefonverzeichnis/
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